Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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gerechter Autor in dem Laufe ſeiner Arbeit fuͤr ſie einzunehmen weiß.

Indem ich die Epoche dieſer Geſchichte ſechzig

Jahre vor derjenigen beſtimme, in der ſie geſchrie⸗ ben iſt(den erſten November 1805), ſo wuͤnſch⸗ ich dem Leſer zu erkennen zu geben, daß ich ihm weder die Thaten eines irrenden Ritters, noch die Anmuth unſrer Elegants zu ſchildern denke. Mein Held wird keine Naͤgel an ſeinen Schuhen tragen, wie es vor verſchiednen Jahr⸗ bweefe⸗ war, noch, wie heut zu Tage, die Stiefeln mit Eiſen beſchlagen. Die Damen werden nicht Gefahr laufen, unter weiten Schar⸗ lachmaͤnteln zu erſticken, noch ſo leicht ange⸗ zogen ſeyn, daß man nicht zu unterſcheiden wagt, ob ſie ſich nicht im Stande der Natur befinden.

Die Epoche, die ich angegeben habe, zeigt, daß mir es angelegener ſeyn wird, die Sitten als die Kleidungen zu mahlen. Eine Beſchrei⸗ bung des Coſtuͤme kann dem Leſer nur in ſo fern gefallen, als ſie das Alterthum ehrwuͤrdig macht, oder die Sonderbarkeit bemerkenswerth. Auf dieſe Weiſe koͤnnen die Harniſche unſrer Voreltern und die ſiebenkragigen Carrik's un⸗ ſrer Zierlinge allen Romanhelden auf gleiche