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etwas Kindiſches und Abgeſchmacktes vorlegen? Aufrichtig bekenne ich, daß ich von der Unzu⸗ laͤnglichkeit meiner Talente zu uͤberzeugt bin, als daß ich mich unterſtanden haͤtte, zu dem Titel meines Werks ein pomphaftes Anshaͤnge⸗ ſchild zu fuͤgen. Wie die jungen 8 die zum erſtenmal auf dem Kampfplatze erſchlenen, keinen Wahlſpruch auf ihrem Schilde trugen,
habe ich mich begnuͤgt, meinem ate den ein⸗ fachen, beſcheidnen Titel: Waverley, zu ge⸗
ben. Dieſer Name hat weder etwas Anziehendes,
noch Abſchreckendes fuͤr den Leſer, und beſticht das Urtheil uͤber ſeine Fehler und Wendienſis nicht im geringſten.
Was häͤtte ich nicht fuͤr Schwierigkeiten bey einem andern Titel gefunden? Welche Verlegen⸗ heit haͤtte ich mir nicht zugezogen? Wuͤrde ich mich nicht gewiſſermaßen gegen das Publikum verpflichtet haben, meinen Gegenſtand ſo oder ſo zu behandeln: mich nur dieſer oder jener Mit⸗ tel zur Schuͤrzung oder Loͤſung des Knotens zu be⸗ dienen? Wenn ich z. B. mein Buch: Waver⸗ ley, wahre Geſchichte des ſechszehn⸗ ten Sekulums, betitelt haͤtte: wo ware der
Leſer, der, wenn auch nur wenig mit unſern an der
Tagesordnung ſich befindenden Romanen bekannt, nicht in der Folge geſagt haͤben wuͤrde:„Wir wer⸗⸗
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