Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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laͤuft denn ein andermal mit, wenn ſie's wieder an die Ecken annageln!

Ja, aber es iſt doch fuͤr die Wohlfahrt des Landes, und was fuͤrs oͤffentliche Wohl iſt, ſagte der rothnaſige Redner neulich in Briſtol, als ich Wein holte und mit dem Leiter⸗ wagen durchs Volk kutſchirte und ſtille halten mußte, um ihn anzuhoͤren, wie er von der Tonne auf dem Kellerhalſe runter parlirte, daß man glaubte, er rede einem das Einge⸗ weide zu nichte; und was fuͤrs oͤffentliche Wohl iſt, das iſt fuͤrs oͤffentliche Wohl.

Stille, ihr Herren! ſagte der Vorleſer es kommt noch eine Nachſchrift. Nachdem er Ruhe erlangt hatte, las er:.

Was inſonderheit die zehn Pfund betrifft, welche wir dem ehrenwerthen Vorſteher einer chriſtlichen Theatergeſellſchaft fuͤr ſeine Bemuͤhungen in voraus bezahlt haben, ſo zwei⸗ feln wir nicht, daß er, da das Coſtuͤm nicht verſprochenerma⸗ ßen ganz ſchwarz geweſen, vielmehr etwas ins roͤthliche geſchimmert hat, auch die von ihm mitgebrachten Leidtraͤ⸗ ger nicht die verſprochene Zahl erreicht haben, gedachte zehn Pfund zum allgemeinen Beſten, und um der Seele des Verſtorbenen willen zur Ergoͤtzlichkeit der Gemuͤther verwenden werde.

Sobald der Leſer das Wort zehn Pfund ausgeſprochen, hatten alle Blicke ſich erhoben; ſobald des Theaterdireetors Erwaͤhnung geſchah, ſchweiften ſie umher, und man konnte