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armt auch ihren Sohn. Hu, Hu, Waſſerſeele, ins Haus zuruͤck!—
Wir ſagten ſchon, daß der junge Mann ſich nicht lange noͤthigen ließ, dieſer Weiſung zu folgen. Schneller als er herausgekommen war, kehrte er in die tiefe Huͤtte zuruͤck, wo⸗ hin ihm die hoͤfliche Wirthin mit ihren Hunden folgte. Nicht genug, daß ſie ihn zur Ruͤckkehr hierher gezwungen, er mußte ſich auch auf ihren Befehl in einen Winkel auf die kaum verlaſſenen Matten niederlegen, und dann reichte ſie ihm noch die Kanne mit dem warmen Zaubergetraͤnk, welches ſo wohlthaͤtig auf ihn gewirkt hatte, ohne jedoch weiter ein Wort zu verlieren. Obgleich er nun in dieſem Augenblicke die gerechteſte Furcht hatte, daß dies ihm dargereichte Ge⸗ traͤnk mindeſtens die Kraft eines Schlaftrunks ausuͤben ſolle, ſo wagte er doch, theils aus den angefuͤhrten Gruͤnden, nicht, zu widerſprechen, theils waren Geruch und Waͤrme fuͤr den Augenblick ihm ſo erfreulich, daß er, ſeinem Schickſal ſich ergebend, trank und ſich darauf in den Winkel niederlegte. Den⸗ noch widerſtand er der Neugier nicht ganz, und fing, aus ſei⸗ nen Matten heraus, ein Geſpraͤch an.
Aber, gute Mutter, Ihr habt doch wohl viel fuͤr meine Rettung gethan, und dafuͤr muß ich Euch den herzlichſten Dank ſagen.
Sie murmelte trocken vor ſich hin: Dank iſt unnuͤtze Waare. Undank der wiegt was aus, aber gut nachtragen und gedenken iſt das Beſte.—


