Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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III

er proteſtirt, daß darin irgend ein Harm gegen den großen Dichter ruht, den er aus ganzem Herzen ach⸗ tet und liebt, und uͤber deſſen Erſcheinung in Deutſch⸗ land er ſich nur ſo luſtig gemacht hat, als er gern wuͤnſchte, daß auch ſeine Freunde mit ihm ſelbſt ver⸗ fuͤhren. Der Vorwurf des Cynismus beruht wohl nur in den Engliſchen Begriffen von Reinlichkeit, da Tabackrauchen und Schnupfen bei uns zwar ſehr un⸗ angenehme aber nicht unanſtaͤndige Gewohnheiten ſind. Er konnte daher unmoͤglich, ohne das Ganze zu zerſtoͤren, die Erſcheinung des Malburne am Ende

weglaſſen. Er glaubt in dieſer Beziehung eben ſo

offen mit ſeinem Walladmor vor den großen Dich⸗ ter hintreten zu koͤnnen, als es der geiſtreiche Ver⸗ faſſer des Koͤnigsmark nicht kann.

Auch verſchiedene andere Ruͤgen finden Sie in den Anmerkungen beruͤckſichtigt. Da, wie ich mit Leidweſen erfahren, ſo viele Englaͤnder das Kloſter Griffith ap Gauvon noch gar nicht kennen, andere mich verſicherten, es trotz aller Anſtrengung in Nord Wales nicht aufgefunden zu haben, beſchloß ich kei⸗ ne Koſten zu ſparen, und ſandte einen jungen Kuͤnſt⸗