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Squire unterrichtete Bertram, auf ſeine Frage: wer dieſer Herr Thomas Malburne ſei? daß er es eigentlich ſelbſt nicht wiſſe; und Bertram bemerkte in der Art der Antwort des wuͤrdigen Mannes, daß dieſer ebenfalls mißtrauiſch, und nicht ganz mit den Beſuchen des ſchwarzen Mannes zufrieden war. Er ſei ihm aus London durch ſehr angeſehene Maͤnner auf' s dringendſte anempfohlen; ſo lange er ſich indeſſen ſchon in der Umgegend aufgehalten, und obgleich er oft wochenlang in Walladmor⸗Caſtle zubringe, habe man doch bis jetzt nicht mehr aus ihm herausgebracht, als daß er ein geſchickter Ju⸗ riſt ſei; noch aber waͤren die Meinungen getheilt, ob er als Svion des Miniſterii, oder um im Großen zu eyntrebandi⸗ ren, dieſe Gegend beſuche. Als Bertram Abſchied nahm, um ſich zur Ruhe zu begeben, ſtand bereits der ſogenannte Se⸗ neſchal, Herr Maxwell, mit zwei Armleuchtern bereit, ihm in ſein Zimmer zu leuchten, und der Squire ſelbſt geleitete ihn bis an die Schwelle, weil dies uralte Sitte in Cumrey ſei-). Hinter ihm her ging ein Knabe— es war indeſſen ſchon ein ziemlich erwachſener Burſche— welcher eine Kanne Doppel⸗ bier trug. An der Schwelle nahm Sir Morgan von Ber⸗ tram durch einen Haͤndedruck Abſchied:
So nehmt denn, mein Gaſt, nach guter alter Sitte, vor dem Zubettgehn einen Trunk von unſerm Bragad, welches, wenn Ihr es nicht wiſſet, gewuͤrztes Bier iſt, ſo vom Koͤnig⸗
-») Cumrey, Cambria, Kymren, alles Namen der Ureindohner Brittanniens.


