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ſchleppt haͤttet.— Was ſeht Ihr mich ſtarrend an?— Bei Gott, ich will nicht hoffen, daß ich zu ſpaͤt gekommen.— Toms Godber ſitzt ſtatt meiner im Thurm. Laßt den treue⸗ ſten Diener, den treueſten Freund, los! Hat er Strafe fuͤr ſeinen Betrug verdient, ſo ſchuͤtze ich ihn, und nehme ihn mit in mein Schiff.
Alle ſahen ſich erſtaunt an. Man ahnete das Entſetzlichſte. Die tolle Gillie aber erfaßte im Augenblick das ganze Ungluͤck. Sie ſtieß einen entſetzlichen Schrei aus, ſtuͤrzte auf ihre Kniee und kratzte mit den beiden Haͤnden in den Erdboden, gleich dem Hunde, welcher inſtinktmaͤßig die Erde aufwuͤhlt.
Auch den Sohn noch!— Modred, Modred! Du haſt mich betrogen. Komm herauf aus der Erde, von der Eiche Stamm, an dem Du nagſt, Modred— die Mohren ſind ge⸗ kommen, ſie ſind doch gekommen.— Ich habe Dir Seele und Blut gegeben und meine Locken im wilden Sturme, und ſie ſind doch gekommen. Was lachſt Du unten? Mein Sohn Toms,— er war mir nicht ſo lieb, wie Gregory, weil er den Gregory nicht ſo liebte, wie ſeine Mutter Gregoryn liebte.— Mein Sohn Toms haͤngt auch.— Lache nicht, er kommt in den Himmel, und der blutige Zauberer Morgan hat noch einen erwuͤrgt, und ſein Sohn haͤngt nicht, wie ich es auch verſchworen, und alle Nacht zu allen boͤſen Geiſtern ge⸗ betet hatte. Arme Leute moͤgen rufen, auf arme Leute hoͤren die boͤſen Geiſter nicht, aber ſie lauſchen— lauſchen am Schluͤs⸗ ſelloch und unterm Grashalm, wenn die Vornehmen auch nur fluͤſtern.


