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koͤnne. Nichols dankte ihm freundlich und druͤckte ihm die Hand, ein Druck, in welchem mehr zu liegen ſchien, als der Dank fuͤr das freundliche Erbieten. Zwiſchen beiden Par⸗ theien— Sir Davenant trat vorzuͤglich als Unterhaͤndler der Schloßbewohner auf— wurde ihre gegenſeitige Lage da⸗ hin verabredet, daß Nichols mit ſeinen Negerſelaven das Au⸗ ßenwerk beſetzen, und ſo lange ſich darin aufhalten ſolle, bis er das Schiff, welches er nach Ueberwaͤltigung des Capitains genommen, mit dem Noͤthigſten zur weiten Reiſe werde ver⸗ ſehen haben. Um der Nuͤge der Geſetze zu entgehen, ſollten die Schloßbewohner das eigentliche Schloß, wie im Bela⸗ gerungszuſtande, beſetzen. Durch die Wegnahme des Außen⸗ werkes wurde es ihnen aber unmoͤglich, nach Huͤlfe auswaͤrts zu ſenden. Wie man bei Gelegenheit dieſer Unterhandlung erfuhr, hatte Nichols den Capitain, nebſt denen ſeiner Leute, welche ihm nicht folgen wollten, bei ſeiner Landung mit den Schwarzen, am ufer ausgeſetzt. Es war aber Hinſichts ſei⸗ ner nichts zu beſorgen, da er in ſein eigenes Verderben ge⸗ laufen waͤre, haͤtte er von der halb geſetzlichen Handlung der Befreiung der Negerſelaven Anzeige gemacht. Nachdem auf dieſe Weiſe die aͤußern Angelegenheiten in Ordnung gebracht ſchienen, ſagte Nichols, im Begriff, ſeinen Leuten über die Zugbruͤcke zuruͤck zu folgen:
Doch Eines noch haͤtte ich faſt vergeſſen, weshalb ich ſtuͤr⸗ mend in dieſe Mauern drang. Ihr wißt nicht, wem ich meine Freiheit verdanke, und wen Ihr, waͤre es mir nicht gelungen, die Neger zu befreien, ſchuldlos vielleicht zur Richtſtaͤtte ge⸗
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