Teil eines Werkes 
3. Band (1825)
Entstehung
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thor pochen und heißen wird: Wallabmors Erbe fordert Einkehr!

Man fragte von allen Seiten nach dem Grunde dieſer Sage, und da der alte Saͤnger das Lied nicht ſingen konnte, ſo uͤbernahm es Sir Morgan, ſeine vaterlaͤndiſche Tradition den Verſammelten zu erzaͤhlen. Es iſt merkwuͤrdig, daß in Momenten, wo der Becher taumelnder Luſt uͤberſchaͤumt, es oft nur eines einzelnen Accordes bedarf, um die Geiſter des Truͤbſinns herbeizurufen. So rauſchend die Luſt vor weni⸗ gen Momenten in Walladmors Halle geweſen, ſo ſtill wurde es, als der Squire erzaͤhlte; und als er geendet hatte, ſchien eine heilige Ahnung durch die Verſammlung zu gehen, und man trennte ſich ſchweigend, nachdem ſchon fruͤher die Ver⸗ abredung getroffen war, am naͤchſten Tage die Stelle, wo der Held der Walliſer ſollte verſchwunden ſein, gemeinſchaft⸗ lich zu beſuchen. Daß die Erinnerung aber auch auf den Squire einen eingreifenden Eindruck gemacht haben muͤſſe, bewies die Art ſeiner Erzaͤhlung, indem er die Sage in ih⸗ rer einfachen Geſtalt wiedergab, ohne ſich die bei ſeinen Re⸗ den ſonſt gewoͤhnlichen Abſchweifungen zu Schulden kommen zu laſſen.

Als Koͤnig Arthur die Sachſen beſiegt, Irland und Schott⸗ land unterworfen hatte, zog er hinaus in die weite Welt und unterwarf ſich Daͤnnemark, Norwegen, Island, Schwe⸗ den; er eroberte Frankreich, toͤdtete manchen ſcheußlichen Rieſen, und ſandte zuletzt den Leichnam des Roͤmiſchen Kai⸗