Teil eines Werkes 
3. Band (1825)
Entstehung
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mit den ſtupenden Werken der Natur und den rieſigen Tha⸗ ten groͤßerer Zeiten vergleicht, der Gedanke an die eigene Nichtigkeit allen Lebensmuth? Der Phantaſt, welcher ſich⸗ uͤber alle die irdiſchen Schranken hinaus, hoͤher, als ihr koͤ⸗ niglicher Gebieter, ſtellen kann, iſt er nicht der gluͤcklichſte Menſch? Und was iſt das Leben anders als ein Wahn, ein Schein? die Wahrheit liegt uͤber dieſen Horizont hinaus

Nicht allein im Geſicht, auch im Fluge der Gedanken gleichen Sie dem Fuͤrchterlichen.

Die Mittagstafel war bei weitem groͤßer als ſonſt. Theils hatte der Fruͤhling mehrere empfohlene Gaͤſte ins Schloß gelockt, theils war die Stimmung des Greiſes ſeit einiger Zeit weit gefaͤlliger geworden. Daher fand man,

außer dem Prediger, welcher ſeit lange taͤglich den Squire peſuchte und mit ihm im geheimen Thurme ſtudirte, einige benachbarte Landedelleute; und es hatten ſich ſelbſt einige Kuͤnſtler eingefunden, welche ſonſt von keiner porta patens in Walladmor empfangen wurden, und unter dieſen auch der ſeit drei Wintermonaten verſchwundene Malburne.

Die Tafel war prachtvoll beſetzt, bis auf einige echt Waͤliſche Gerichte, welche ich, da ſie den geneigten Leſern, ſeit Maſter Blunee im vergangenen Jahre eine Waͤlſche Kuͤche in London errichtet hat, gehoͤrig bekannt ſein werden, nicht weiter zu beſchreiben brauche; zumal, da ich uͤberzeugt ſein kann, daß ſie, ſaͤßen ſie ſelbſt als Gaͤſte in Wallad⸗