Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1826)
Entstehung
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Thorheit!*

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ich Lady Emilie, denn ihr Werk iſt es ein⸗

zig und allein, fuͤr eine ganz vernuͤnftige Perſon, aber nach einer ſo auffallenden

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Pſt! ſagte Maria.Es iſt nicht ſchoͤn von uns, hier zu ſtehen und die Hefen der Freude zu unterſuchen, wenn der Geiſt entflohen iſt. Gewiß war es ein ſehr glaͤnzender Ball.

Glaͤnzender Ball, fuͤrwahr! wiederholte der Doctor im zornigſten Ton.Ich bin wirk⸗ lich erſtaunt, ich, ja glaͤnzend genug, wenn Sie das meinen, daß ein Lichtglanz da war, der den Teufel haͤtte blind machen koͤnnen. Die kurze Zeit, die ich da war, glaubte ich die Au⸗ gen wuͤrden mir aus dem Kopfe fallen; ich glaube wirklich das eine iſt noch nicht ganz ge⸗ heilt. Glauben Sie nicht, daß es ein wenig entzuͤndet iſt, Miß Maria?

Maria ſagte, es ſei wirklich arg entzuͤndet.

Das iſt alles, was ich bei den Poſſen gewonnen habe. Man fragte mich aber auch nicht um Rath. Ich hielt es jedoch fuͤr meine Pflicht, dem Grafen einen kleinen Wink zu ge⸗ ben, wie die Narrentheidung vorgeſchlagen wurde. Mylord, ſagte ich, Ihr Haus iſt Ihr Eigen⸗ thum, Sie haben das Recht, darinnen zu thun, was Ihnen beliebt, verbrennen ſie es, reiſſen