Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1826)
Entstehung
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Mit nicht geringer Kraͤnkung ſah Mſtrs Lennoxr Marien abreiſen, ohne den erſehnten Lindenit auf das Herz ihres Sohnes gemacht,

der, was ſie noch mehr fuͤrchtete, ohne das ih⸗ behe gefeſſelt zu haben. Maria mußte ihr wie⸗ derholt verſprechen, bald wieder zuruͤckzukehren

und einige Tage bei ihr zuzubringen.Dann

wird es ſich ja wohl fuͤgen, dachte ſie.Le⸗ ben ſie zuſammen und ſehen ſie ſich taͤglich, ſo koͤnnen ſie es nicht vermeiden, einander zu lie⸗ ben, und dann wird alles nach Wunſch gehen. Gott gebe, daß ich es noch erlebe!

Hoffnung milderte den Schmerz der Taͤu⸗ ſchung.

XXII.

Mariens Unerfahrenheit ließ ſie erwarten, bei ihrer Ruͤckkehr nach Beech⸗Park noch einige Spuren von dem Vergnuͤgen der verfloſſenen Nacht zu finden, die ihr beweiſen wuͤrden, wie ſehr ihre Freunde ſich vergnuͤgt haͤtten und wel⸗ chen Genuß ſie aufgeopfert habe. Verwelktes Immergruͤn, erloͤſchende Lampen und verblichene Blumen fielen ihr, als ſie durch die Vorhalle