Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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rer Reiſe erkundigen, da ſich dieſes Land in ſo unſeligen Verhaͤltniſſen befindet.“

Ebenezer nahte ſich dem Friedensrichter, um ihm ſeinen Argwohn mitzutheilen.„Sein Pferd,“ ſagte er,„gehoͤrt den Vich⸗Jan⸗Vohr. Ich mag's nicht geſagt haben, ſonſt zuͤndet mir ſein holliſches Gezuͤcht das Haus einmal nachts ber'm Kopf an.“ Er machte darauf den wich⸗ tigen Dienſt geltend, den er der Kirche und der Regierung geleiſtet habe, indem er mit Huͤlfe ſeines Schoͤpfers, einen Mitſchuldigen des ent⸗ ſetzlichen Vich⸗ Jan⸗Vohr aufgehalten habe. „Ich hoffe,“ fuͤgte er hinzu,„ daß man mich fur die Gefahr, den Zeitverluſt, und die Sonn⸗ tagsreiſe entſchaͤdigen wird.“

Der Major Melville antwortete gravitätiſch: „Statt Verguͤtung zu verlangen fuͤr Eure ver⸗ gebliche Dienſte, ſolltet Ihr eher um Verzeihung bitten, daß Ihr die letzte Verordnung vernach⸗ laͤßigt habt, vermoge welcher jeder Gaſtwirth verbunden iſt, von den Fremden Anzeige zu thun. Was Eure Grundſaͤtze von Rechtlichkeit betrifft, ſo hat Euer Gewiſſen geſchwiegen, um die Gelegenheit zu benuͤtzen, und den Mieth⸗ preis fur Euer Pferd zu verdoppeln. Ich werde dieſe Sache, in der mir der Ausſpruch nicht zu⸗