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daß man mit dieſem Namen einen Mann be— zeichnete, der im Rufe großer Froͤmmigkeit und Heiligkeit ſteht. Als ſie in's Dorf kamen, fanden ſie die Schmiede mit leichter Mühe weil ſie auch zum Wirthshauſe diente. Sie hatte zwey Stockwerke, war mit Ziegeln gedeckt, und ragte majeſtaͤtiſch uͤber die andern Hütten. Die Schmiede ſchwieg nicht, wie Ebenezer hehaup⸗ tete, ſondern der Ambos hallte von kräftigen Hammerſchlägen wieder, Waffen aller Gattung wurden verfertigt.
Vor dem Gaſthauſe ſtanden verſchiedene Gruppen, die 6c) mit politiſchen Neuigkeiten beſchäftigten, und die Reiſenden aufmerkſam muſterten. Bald verdrehten ſie die Angen, bald hoben ſie die Hände und bedeckten ſich trau⸗ rig damit das Geſicht. Sie ſchienen uͤber wich⸗ tige aus dem Hauſe von Zeit zu Zeit einlau⸗ fende Botſchaften nachzuſinnen.
„Gibt's was Neues?“ fragte der Gaſtwirth ſeinen gelben, hagern Hals vorſtreckend..„Ich habe was Neues, mit meines Schoͤpfers Huͤlfe ich werde köſtliche Nachweiſung ertheilen.“
Waverley entſchloß ſich auf ſeiner Huth zu ſeyn, ſtieg ab, und gab ſein Pferd einem Kna⸗ ben. Er hatte die Gewohnheit erſt jeden Frem⸗ den in's Geſicht zu ſehen, ehe er ihn vorzugs⸗


