Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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ſten Tone zum Bereden, Ueberzeigen, und be⸗ ſonders Intreſſe zu erregen, zu erwaͤhlen. Fer⸗ gus ungeduldige Blicke ſchienen eine geheime Unruhe anzukuͤndigen, die ihm die Schwierig⸗ keiten einfloͤßte, welche er zu uͤberwinden hatte, während die von Floren eine weiche, gefuͤhl⸗ volle Schwermuth zeigten. Man ſah, daß der Bruder nur Ruhm, Gewalt und Auszeichnung athmete; daß aber ſeine Schweſter das Gefuhl ihrer Erhabenheit beſaß, und im Grunde der Seele diejenigen bedauerte, die Neid und Ehr⸗ geis quaͤlte. Ihre erſte Erziehung hatte ſie, wie ihren Bruder, mit Anhaͤnglichkeit fuͤr die Familie der Stuarts erfuͤllt. Sie war uͤber⸗ zeigt, daß es ihren Bruder ſeinem Stamm, und allen Bewohnern Schottlands und Eng⸗ lands eine heilige Pflicht ſey, allen Gefahren zu trotzen, alle Opfer zu bringen, um die Pläne ſtandhaft zu unterſtuͤtzen, die der Rirter des heiligen Georg befolgt hatte. Nach der⸗ ſelben war ſie geneigt Alles zu leiden, Alles zu ertragen. Ihre Gefuhle waren eben ſo leb⸗ haft; aber weit edler und reiner als die von Fergus der an alle kleine Raͤnke der Eigehlie⸗ be gewoͤhnt, und vielleicht von Natur eigen⸗ nuͤtzig war; ſeine Geſinnungen waren, wo nicht zur Grundfarbe, doch zum Anſtriche ſeiner po⸗

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