Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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Bergen weideten, welche ſich in der Naͤhe be⸗ fanden; ein halbes Dutzend Bauern hatte kein anderes Geſchaͤft, als ſie mit ihrem miß⸗ toͤnenden, heiſern, wilden Geſchrey zu entfer⸗ nen. Magere Hunde halfen ihnen die Triften huͤthen, und in einiger Entfernung von dem Raſenplatze war ein Birkenwald. Die mit Haide bedeckten, benachbarten Felſen gewaͤhrten einen ſehr einfoͤrmigen Anblick: denn das Auge ruhte nur auf wuͤſten, wilden Maſſen, ohne alle Majeſtät. So arm, ſo rauh dieſe Be⸗ ſitzung auch immer war, ſo haͤtte ſie doch ihr Beſitzer, der wuͤrdige Neffe von Jan-Nan⸗ Chaiſtel; nicht gegen den Park von Blenheim vertauſcht. Waverley ward, als er an die Eingangsthuͤre des Schloſſes kam, durch ein Gemaͤhlde uͤberraſcht, welches der erſte Beſitzer ohne Zweifel allen Ausſichtspunkten, und ſcho⸗ nen Landſchaften der prachtvollen Gebirge, die er aus der Hand ſeiner dankbaren Nation em⸗ pfing, wuͤrde vorgezogen haben. Etwa hundert Hochlaͤnder, völlig bewaffnet und eguipirt ſtan⸗ den in Schlachtordnung; Fergus ſagte zu Wa⸗ verley, als er ſie erblickte, gleichſam ſich wegen einer Zerſtreuung zu entſchuldigen:Ich vergaß Euch zu ſagen, daß ich einige meiner Vaſallen benachrichtigt habe, ſich zu vereinen, um das