hauſung von Jan⸗Nan⸗Chaiſtel beſtand. Der Großvater von Fergus hatte ein Haus von zwey Stockwerken hinzugefuͤgt, als er von ſei⸗ ner beruͤhmten Unternehmung zuruͤck kam. Es war vorauszuſehen, daß dieſer Kreutzzug gegen die Whigs dem Vich⸗Jan⸗Vohr nicht weniger guͤnſtig war, als ſeinem Aeltervater die Unter⸗ nehmung in Northumberland geweſen waͤre, weil er ihm das Mittel gewäͤhrte, ſeinen Nachkommen ein Denkmal ſeiner Pracht auf⸗ zurichten, welches zum Seitenſtuͤcke des Thurms dienen ſollte.
Dieſes Schloß befand ſich auf einer Anhöhe, in der Mitte eines enigeſchloßnen Thales. Man bemerkte kein Zeichen ſorgfaͤltiger Zierde in den Umgebungen, wie man ſie ſonſt in der Gegend um die Schloͤſſer herum gewoͤhnlich ſieht, wo menſchliche Erfindungskunſt der Na⸗ tur nachhilft, ihr Werk vollkommner zu machen, durch die Uebereinſtimmung der Schicklichkeit und Gemaͤchlichkeit des Eigenthuͤmers.
Ein oder zwey Eintheilungen waren mit Gemaͤner von Steinen umgeben; Alles uͤbrige dieſer Beſitzung war voͤllig offen, und faſt ohne Cultur. Man ſah einige mit Gerſte beſaͤete Felder, die fortwaͤhrend den Verheerungen der Rinderheerden ausgeſetzt waren, die in den


