Teil eines Werkes 
3. Bändchen (1826)
Entstehung
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nur Lady Maclaughlan von dem Zahnarzt zu⸗ ruͤck, daß ich ſie deshalb befragen koͤnnte. Denn folglich wirſt Du, liebes Mariechen, doch nichts ohne den Rath Deiner Freunde thun wollen; dazu biſt Du doch wohl zu klng. Da kommt ſo eben Sir Simſon, dem wird es eine ange⸗

nehme Neuigkeit ſeyn.

Nachdem der thaͤtitze Philiſter den Sir Sim⸗ ſon hereingefahren, und, mit Grisheldens Huͤlfe, gehoͤrig zu Ruhe gebracht hatte, ſezte ſie ſich neben ſeinen Seſſel und ſchrie ihm ins Ohr:

Sir Simſon! Hier iſt meine Nichte Ma⸗ riechen. Sie erinneren ſich ihrer gewiß noch wie ſie klein war, Sie nannten ſie ja immer die kleine Elfe von Lochmarlie. Wir Alle glaub⸗ ten aber auch ſie wuͤrde ſo ein Elfchen bleiben, weil ſie ſo klein war. Jezt aber iſt ſie groß genug, wie Sie ſehen, und ſie heirathet einen huͤbſchen jungen Mann. Niemand von uns kennt ihn, aber ich glaube daß Sie ihn müſſen geſehen haben. Auf alle Fälle ſehen wir ihn morgen, und da werden Sie ihn auch ſehen, Sir Simſon, denn Mariechen will ihn hieher bringen. Er kann Ihnen alles und jedes von der Schlacht bei Waterloo erzaͤhlen, und von den Hochländern, denn er iſt ja ſelbſt ein halber Hochlaͤnder und wird gewiß das Gut Dhunabog kaufen; und wenn dann meine Nichte den Ober⸗

ſten Lennor heirathet

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