— fach, unter alte— und mbezahite Rechnungen.
Mſtrs Douglas wartts lange Zeit auf Antwort, weit laͤnger als es gebrauchlich iſt, Kinder ungetauft zu laſſen. Endlich mußte ſie jedoch dem Verlangen der ehrwuͤrdigen Bewoh⸗ ner von Glenfern nachgeben, und etwa vier Wo⸗ chen fruher, als die beguͤnſtigte Schweſter ihre ſonoren Namen erhielt, wurde die vernachläßigte Maria getauft.
Das Schreiben der Mſtrs: Donglas war in eins von Miß Grishelden eingeſchloßen. Da letzteres nicht das Gluͤck hatte, von der Perſon an welche es gerichtet war, geleſen zu werden, ſo halten wir fuͤr Pflicht gegen die S es hiermit mitzutheilen⸗
Schloß Glenfern, den 30. Juli
„Meine Geliebte Nichte, Lady Juliane! „Ich bin Ueberzeucht, ſo wie Wir alle ſind, daß es Ihnen und Unſeren Lieben neffen, das Groͤßte vergnuͤgen machen Wird, dieſen brief von Unſerem Wuͤrdigen und Ahtungswerthen freund, Sir Simſon Maclaughlan, Baronet Frankirt zu Sehen.*) Zumalen da Er der Erſte iſt den Er in ſeinem Leben Frankirte und aus Achtung fuͤr Sie, denn Er Sie
*) Bokanntlich haben die Frnenigſte das Recht Brirfe poſifrei zu machen. d A. d. Uebe D 2


