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neuem mit Wuth erfaßte, und trotz der Vor⸗ bitte der Hebamme und des klaͤglichen Fle⸗ hens der Mutter unter den Roſt warf, gluͤhende Kohlen darauf ſcharrte und ſo es toͤdete. Nachdem die Hebamme der ungluck⸗ lichen Mutter alle in ihren Kraͤften ſtehende Erleichterung verſchafft hatte, ward ihr be⸗ deutet ſich wieder weg zu begeben. Ihr voriger Begleiter erſchien, verband ihr aber⸗ mals die Augen, ſetzte ſie hinter ſich aufs Pferd, brachte ſie in ihre Wohnung zuruͤck, bezahlte ſie reichlich und entfernte ſich. Die Hebamme, aufs heftigſte erſchuͤttert von dem Greuel der vorigen Nacht, machte ſogleich Anzeige von dem Vorfall. Zwei Umſtäͤnde gaben Hoffnung das Haus zu entdecken, in welchem das Verbrechen begangen ward; der eine, daß die Hebamme, als ſie am Bette ſaß, ein Stuͤckchen aus dem Bettvorhang geſchnitten und hernach wieder eingenaͤht hatte; der andre, daß ſie beim Herab⸗ gehn die Stufen der Treppe gezaͤhlt hatte. Einiger Verdacht ſiel auf einen gewiſſen Darrel, zu der Zeit Eigenthuͤmer von Litt⸗


