Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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Angenblicke alle Worte, die Mathilben ent⸗ flehen, in ſein Gedaͤchtniß graben, erfuͤllt ihr guͤtiges Lächeln, ihre gleichguͤltigſten Blicke ſeine Seele, in der Einſamkeit die Nahrung ſeiner Liebe zu ſeyn. Der Krieg hat dieſe ſo theure Beſchaftigung unterbro⸗ chen aber Wilfrid entflieht noch oft, um von weitem im Gebuͤſch Mathildens Schritten nachzuſpuͤren, und das Herz ſchlagt ihm, wenn das Echo ihre Tritte wieder⸗ ſchallen laͤßt. Kommt ſie?. ach! ſie geht nur voruͤber, aber dieſer Anblick reicht hin, die Stunden der Nacht zu entzuͤcken! Kommt ſie nicht? ſo erwartet er den Augen⸗ blick, wo ihre Lampe auf dem Thurme glanzt. Es iſt immer doch etwas für ihn, wenn von ungefähr ih Schatten einen Au⸗ genblick auf dem Balcon weilt.Was iſt mein Leben, meine Hoffnung, ſpricht er, ach! ein voruͤberetlender Schatten!

So wird ihm das Leben zur Laſt, wie⸗ wohl die Vernunft, jedoch vergebens, die Liebe in ſeinem Herzen zuweilen zu bekim⸗ pfen ſuchte, wenn ſie ihm eine noch grauſas