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Hand manche verzweifelte That voſſbracht. Geh', eile und wecke Deinen ſchlafenden Sohn, es draͤngt die Zeit und ich muß noth⸗ wendig fort“
Nichts von ſeines Vaters unedlem Weſen befl ckte Wilfrids Herz, das von Jugend an zu zart, um mit dem Schickſal zu ringen. Sein Vater ſchalt, weil er noch Soͤhne kraftigern Schlagg hatte, Wilftid einen Muth⸗ und Kraftloſen, aber der liebenden Mutter ganze Sorge und Luſt war auf den zarten Knaben gerichtet. Kein Ausibuch auf⸗ lodernder jaͤher Heftikeit der Kindheit ver⸗ rieth des Blutes raſcheren Kreislauf. Stun⸗ denlang ſchwelgte er in Shakspeare's reichem und vielgeſtaltetem Leben; aber er wand ſich weg von grauſen und leichtfertigen Aufttit⸗ ten, von Fallſtafs Schwelgen und Perny's Koͤmpfen, um Jacobs moraliſche Reden zu erwaͤgen, oder mit Hamlet weiſe nachzuden⸗ ken uͤber das Nichtige, oder in weicher Ruhe zu weinen uͤber der zarten Desdemona Ungluͤck. Seine Jugend fand nicht Vergnuͤgen an dem, was die Ingend ſonſt erfreut: an Roſſen,


