ſtraße, welche Feigheit und intatliß immer ſo gern einſchlaͤgt.
„Seine Stellung— ſagt er— ver⸗ biete ihm die Feſte in ſolchen Zeitumſtanden zu verlaſſen. Wilfrid wird Bertram beglei⸗ ten, ſein Sohn und ſein Freund werden mit einander gehn.“
Verachtung haͤlt Bertrams Zorn nieder, und mit wildem Laͤcheln verſetzt er:„Wilfrid oder Du— mir iſt es Eins, wer von Euch mir den goldnen Schluͤſſel traͤgt; glaube aber nicht, daß ich nicht merke Deine arm⸗ ſelige und eigennuͤtzige Argliſt; ich verlache ſie. Was, Oswald Wyeliffe, wenn Du Ge⸗ fahr von Seiten meiner füͤrchteſt, ſchuͤtzt Dich hier. Ich ßin ſchon äter Mauern ge⸗ ſetzt, die weit hoͤher ſind als dieſe; ich habe ſchon Stroͤme durchſchwemmen piel tiefer, als der Tee. Kann ich Dich nicht toͤdten, ehe noch der geringſte Laut die entfernte Wache ruft? Erſchrick“ nicht— es iſt mir nicht in den Sinn gekommen, aber wenn es ware, Du koͤnnteſt Dich nicht vertheidi⸗ gen; aber glaube mir, daß im Nothfall dieſe
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