Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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ſe, und füaſam giebt ſich ſelbſt diepe. Als Mortham, wie ebedem, mich erſuchte, an ſeiner Seite zu bleiben in der Schlacht ſah ich kaum die Beweaung der Lanzen, hörte kaum die Trompeten ſchmettern; in der Unentſchloſſenheit, in der Unruhe uͤber Mor⸗ tham's Tod oder Leben, vergaß ich faſt die Schlacht, die wir liefern ſollten. Nun aber erinnerte ich mich, daß ich, verfuͤhrt durch das eitle Verſprechen, ſein Schloß und ſeine Schätze mit ihm zu cheilen, nach Jahren, in denen ich der Seerauberei obgelegen, wiedergekommen war an unſer heimathliches Geſtade. Aber der Hert von Mortham ent⸗ zog ſich bald dem kuͤhnen Freund, ſeinem Kampfgefährten. Zweifel, Schander, aber⸗ glaubiſche Befuͤrchtungen bekuͤmmerten und verdunkelten ſeine abnehmenden Jahre; liſtige Prieſter bemächtiaren ſich leicht ihres Opfers, und verdammten alle Thaten und Gedanken dieſer ſonſt ſo kuͤhnen Seele. Ich ward gezwungen ein andres Obdach auf⸗ zuſuchen; meine Freiheit ward gerügt in ſeinem zum Sitz der Weisheit umgewan⸗ B 2