Teil eines Werkes 
7. Theil (1832)
Entstehung
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102 dem berühmten Pulcinell beim Ausgange ſeines Schau⸗ ſpiels, wenn er einen Kampf auf Leben und Tod mit dem Teufel ſelbſt anfängt: dieſer Auftritt kann kaum mehr Schrecken bei den Kindern erregen, als die un⸗ erwartete Erſcheinung Sylvan's unter den Zuſchauern des Zweikampfs hervorbrachte. Die tapferſten Solda⸗ ten ſpannten ihre Bogen, und richteten die Spitzen

ihrer Wurfſpieße gegen ein Thier von ſo zweideutiger Gattunz, daß es die meiſten, welche es ſahen, wegen ſeiner ungewöhnlichen Größe und ſeiner ſcheußlichen Züge für den Teufel oder für irgend eine jener hölli⸗ ſchen Gottheiten, welche einſt die Heiden angebetet hatten, zu halten geneigt waren.

Sylvan hatte genug Erfahrung geſammelt, um zu begreifen, daß die Haltung, welche ſo viele Soldaten annahmen, ihn mit einer dringenden Gefahr bedrohte; er ſuchte ſich daher zu ſichern, indem er ſich eilte un⸗ ter den Schutz Herewards zu gelangen, mit welchem er ſich bis auf einen gewiſſen Punkt vertraut gemacht hatte. Er zupfte ihn am Kleide, und ſuchte ihm ſo⸗ wohl durch ein ſeltſames Mienenſpiel ſeiner wunderli⸗ chen Zuͤge, als durch ein wildes, unbeſtimmtes Ge⸗ ſchrei ſeine Furcht auszudruͤcken, und ſeinen Schutz zu verlangen. Hereward begriff ihn ſehr gut, er wandte ſich zum Throne des Kaiſers und ſagte ganz laut: Armes erſchrecktes Geſchöpf, richte deine Bitte, deine Geberden und dein Geſchrei an denjenigen, welcher

heute ſchon ſo viele abſichtliche und böslich überdachte