Teil eines Werkes 
7. Theil (1832)
Entstehung
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zu ſehen, was für ſie das angenehmſte Schauſpiel iſt und ſie zu dieſem theilweiſen Rückzuge bewogen hat. Ich gebiete euch daher, Achilles Tatius, und gebe den⸗ ſelben Befehl dem Protoſpathairen, euch zu jenem Banner zu begeben, und von dem lateiniſchen Feld⸗ herrn, dem Fürſten Tankred, wenn er ſich nehmlich ſelbſt dabei befindet, die Urſache ſeiner Rückkehr und ſeines Gefechtes mit Phraortes und dem Lemniſchen Geſchwader zu erfahren. Wenn man uns eine hin⸗ längliche Eutſchuldigung angiebt, ſo werden wir uns damit begnügen, denn wir haben ſoviele Opfer zur Erhaltung des Friedens nicht darum gebracht, um jetzt den Krieg ausbrechen zu laſſen, wenn man ein ſo großes Unglück vermeiden kann. Ihr werdet daher mit Ruhe und Gefälligkeit die Rechtfertigungen auf⸗ nehmen, welche ſie euch etwa machen mögen; und ſeyd verſichert, daß der Anblick dieſes Zweikampfes, dieſes Puppenſpiels, hinreichen wird, um jeden andern Ge⸗ danken aus dem Geiſte jener hirnloſen Krensfahrer zu verbannen.

In dieſem Augenblicke klopfte Femand an die Zim⸗ merthüre, und nachdem der Kaiſer den Eintritt er⸗ laubt hatte, erſchien der Protoſpathaire. Er war mit einer glaͤnzenden Rüſtung bedeckt, nach Art der alten Römer; ſein Helm war ohne Viſir, alle ſeine Züge waren ſichtbar; und die Bläſſe und Unruhe, welche auf ſeinem Geſichte herrſchten, waren nicht ſehr mit ſeinem kriegeriſchen Helmſchmucke und Federbuſche in