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blickte auf den Wellen die zerſtreuten Trümmer von ein Paar Lateiniſchen Schiffen, welche beim An⸗ fange des Gefechtes verbrannt worden waren, obwohl ihre Mannſchaften größtentheils durch die Anſtren⸗ gungen ihrer Kameraden gerettet wurden. Tiefer in der Meerenge ſah man die fuͤnf Schiffe, welche von dem Lemniſchen Geſchwader übrig geblieben waren, und ſich in Unordnung und mit Schwierigkeit zurück⸗ zogen, um den Hafen von Conſtantinopel zu gewin⸗ nen. An der Stelle, welche ſoeben der Schauplatz des Gefechtes geweſen war, lag das Admiralſchiff aufgefahren, bis auf den Waſſerſpiegel abgebrannt, und ſeine Bretter ſchickten nur noch einen ſchwarzen Dampf zum Himmel. Die Flotte Tankred's war beſchäftigt, ihre Mannſchaft auszuſchiffen, und war unregelmaͤßig längs der Bucht hin zerſtreut: die Krieger gewannen das Land wie ſie konnten, und eilten ſich unter die Fahne ihres Feldherrn zu ſtellen. In verſchiednen Entfer⸗ nungen vom Ufer ſchwammen unzaͤhlige ſchwärzliche Gegenſtände auf der Oberfläche des Waſſers, dieſes waren entweder Trümmer der verbrannten Fahrzeu⸗ ge, oder die Leichen der im Kampfe umgekommenen Seeleute.
Das Banner war von Ernſt von Apulien, dem Lieb⸗ lingspagen des Fürſten, an das Land getragen worden, ſobald der Kiel des Fahrzeuges, das Tankreden trug, auf den Sand gelaufen war. Dann wurde es auf der Höhe des zwiſchen Conſtantinopel und den Schran⸗


