Teil eines Werkes 
7. Theil (1832)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

42 ne Anzahl Seeleute, welche noch auf die Böfihle des Admirals merkten, und das Feuer löſchen wollten, gaͤnzlich betänben zu wollen. Da ſie die Beſchaffen⸗ heit der Brennſtoffe kannten, welche ſie am Borde hatten, ſo geſellte ſich Verzweiflung zu ihrem Schrek⸗ ken, und man ſah die Unglücklichen von den Maſten, Segelſtangen, von dem Takelwerk herabſtürzen, und meiſtentheils in dem Waſſer den Tod finden, welcher ihnen in den Flammen furchtbarer ſchien. Die Krie⸗ ger Tankred's, welche auf Befehl dieſes großmüthigen Fürſten aufhörten, auf die in der zweifachen Gefahr des Waſſers und des Feuers ſchwebenden Feinde Ge⸗ ſchoſſe zu werfen, ließen ihr Fahrzeug in der Nähe des Ufers ſcheitern, und ſprangen in das an dieſer Stelle nicht ſehr tiefe Meer, worauf ſie das Land ohne Schwierigkeit erreichten; zu gleicher Zeit wurde eine große Menge ihrer Streitroſſe, Dank den An⸗ ſtrengungen ihrer Herrn und der Gelehrigkeit dieſer Thiere, an das Ufer gebracht. Ihr Feldherr bildete im Augenblick ein Viereck mit geſchloſſenen Gliedern. Die Anzahl war Anfangs nicht ſehr beträchtlich, aber ſie wuchs ſtufenweiſe in dem Maße, als jedes Schiff

von der Flotte, wie das erſte ankam, und ſeine Mann⸗ ſchaft ausſchiffte, welche dann zu ihren Gefährten eilten.

Inzwiſchen hatte ſich das vom Griechiſchen Feuer entſtandene Gewölk zerſtreut, und die Meerenge bot nur noch einige Spuren des Gefechtes dar. Man er⸗