Teil eines Werkes 
7. Theil (1832)
Entstehung
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Waͤhrend der Wettkämpfer ſeine großen grauen Augen rollten, als ob er den Sinn jenes Gleichniſ⸗ ſes ſuchte, machte ſein kleiner Freund, der Künſtler Lyſimachus eine Anſtrengung, um ſich auf ſeine Ze⸗ hen zu ſtellen, und ſagte mit kenntnißvoller Miene, indem er ſoviel als moͤglich ſich dem Ohre des Har⸗ par näherte: Du kannſt auf mein Wort rechnen, tapfrer Centurio: dieſer ſtarke und kraͤftige Mann wird nicht, wie ein ſchlecht abgerichteter Hund, auf eine falſche Faͤrthe laufen, und ebenſo wenig wird er rnhig und unthaͤtig bleiben, wenn das allgemeine Zeichen gegeben wird. Aber ſage mir, ſeßte er mit gedämpfter Stimme hinzu, indem er ac ine Bank ſtieg, welche ſeinen Mund in gleiche Hoͤhe mit dem Ohre des Harpar brachte, waͤre es nicht beſſer gewe⸗ ſen, wenn man eine ſtarke Wache tapfrer Unſterbli⸗ chen in dieſe hölzerne Feſtung geſtellt hätte, um ſich des beabſichtigten Gegenſtandes zu verſichern?

Ohne Zweifel, antwortete der Centurio; das war auch unfre Abſicht: aber dieſe Wäringer Landſtreicher haben dieſen Poſten auf eignen Antrieb beſetzt.

und glaubt ihr, fuhr der Kuͤnſtler fort, daß ihr Andern, die ihr in bei weitem groͤßerer Anzahl da ſeyd, als dieſe Barbaren, nicht wohl daran thaͤtet, einen Streit mit ihnen anzufangen, ehe ihrer mehr kommen?

Seyd ruhig, Freund, entgegnete der Centurio; wir kennen unſre Zeit. Ein zu fruͤhe begonnener Angriff