Teil eines Werkes 
7. Theil (1832)
Entstehung
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Art der Körbe voll Akomthusblättern, zum Theil mit Schäften nach Art der alten Griechiſchen Lanzen: einfachen Formen, aber aumuthiger in ihrer Einfach⸗ heit, als alle ſeit jener Zeit vom menſchlichen Geiſte erfundenen. Mit dieſen glänzenden Muſtern der al⸗ ten Kunſt vermiſchten ſich Stücke aus minder entfern⸗ ten Jahrhunderten, wo ein neuerer, nach Vervollkomm⸗ nung ſtrebender Geſchmack die verſchiedenen Ordnun⸗ gen vermengt und die ſogenannte zuſammengeſetzte Ordnung oder andere ganz regelloſe hervorgebracht hatte. Indeſſen ſicherte ihnen die Großartigkeit der Gebäude, woran ſie verwendet waren, Achtung, und ihre ungeheure Ausdehnung mußte auf den beſten Richter in der Baukunſt einen gewaltigen Eindruck machen, wenn er auch durch den verdorbenen Ge⸗ ſchmack derſelben beleidigt werden mochte. Triumph⸗ bogen, Thürme, Obelisken, ſpitze Glockenhäuſer, erho⸗ ben ſich in bunter Verwirrung, aber mit Pracht in die Luͤfte. Tiefer erblickte man die Straßen der Stadt und die Hütten der Einwohner, welche lange ſchmale Reihen bildeten, zu beiden Seiten Häuſer von ungleicher Hohe; aber da ſie meiſtens in eine Terraſſe voll Pflanzen, Blumen und Springbrunnen ausliefen, ſo boten ſie, von einem erhabenen Punkte geſehen, ein edleres und anziehenderes Schauſpiel dar, als die vorhängenden und einförmigen Häuſer der Hauptſtaͤdte des nördlichen Europa's.

Soviel, um die Vorſtellung zu beſchreiben, welche