Teil eines Werkes 
7. Theil (1832)
Entstehung
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mag er und du wiſſen, daß ich zwar nicht die Ab⸗ ſicht habe, ihn in die Gefaͤngniſſe des Blakernal zu⸗ ruͤckzuſchicken, daß er aber, wenn es ihm oder Einem ſtatt ſeiner einfallen ſollte, ſich in dieſem gefäͤhrlichen Augenblicke an die Spitze einer Parthei zu ſtellen, bei meiner Ehre! um mich eines fraͤnkiſchen Schwu⸗ res zu bedienen, nicht auſſer dem Bereiche der Streitärte meiner Wäringer ſeyn ſoll. Ich verlaſſe mich auf dich, daß du ihm dieſes mittheileſt, was ſo⸗ wohl ihn als Alle, die an ihm Theil nehmen, ange⸗ het. Kommt, meine Tochter, wir wollen uns ent⸗ fernen, und den Arzt mit ſeinem Kranken allein laſſen. Vergiß ja nicht, Duban, mich zu benach⸗ richtigen, ſobald Urſel im Stande ſeyn wird, ſich mit mir in ein vernuͤnftiges Geſpräch einzulaſſen.

Bei dieſen Worten gingen Alexius und ſeine ge⸗ lehrte Tochter aus dem Zimmer.