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wieder zu kommen anfingen. Hereward erfuhr jetzt die traurige Nachricht von dem Tode ſeines Vaters und Engelred's. Seine weiteren Fragen betrafen das Schickſal ſeiner theuren Bertha, und ſeiner zukünfti⸗ gen Schwiegermutter. Die armen Landleute, welche er darüber fragte, konnten ihm nur ſehr unbefriedi⸗ gende Nachrichten geben. Die Normänniſchen Ritter und Herrn hatten einen Theil der Weiber, welche in dem Kloſter Zuflucht geſucht hatten, mit ſich fortge⸗ führt, die anderen mit den Mönchen, welche ſie auf⸗ genommen hatten, weggejagt, und das Kloſter dem Feuer und der Plünderung übergeben.
Selbſt halb todt bei dieſer Rachricht ging Here⸗ ward davon, und zwar mit Gefahr ſeines Lebens, da die Förſter als geächtet behandelt wurden. Er wollte Diejenigen ſuchen, welche ihm ſo theuer waren. Be⸗ ſonders fragte er über das Schickſal von Bertha und ihrer Mutter einige elende Geſchöpfe aus, die in den Umgebungen des Kloſters herumirrten, wie halb ver⸗ brannte Bienen, die um ihren geplünderten Korb her⸗ umkriechen. Aber inmitten ſeines eigenen Schreckens hatte niemand Augen für ſeinen Nachbar gehabt, und Alles was man ihm ſagen konnte, war, daß das Weib und die Tochter Engelred's gewiß ihr Leben verloren hätten. Diejenigen, von welchen er dieſes erfuhr, füg⸗ ten zu ihrem Schluſſe ſo viel zerreißende, aus ihrer Einbildungskraft entſprungene Einzelheiten hinzu, daß Hereward die Luſt verging, ſeine Nachforſchungen fort⸗
W. Scott's ſämmtl. Werke. 1673 Boch. 6


