Teil eines Werkes 
5. Theil (1832)
Entstehung
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34 es ſo ſehr bedauerſt, nicht mit ihrem Gemahle käm⸗ pfen zu können, ſo wirſt du ohne Zweifel keine Ein⸗ rede zu machen haben, wenn ſie dir vorſchlägt, mit dir an ſeiner Statt zu kämpfen?

Wie, Madame! rief der Cäſar voll Verwunderung aus; ihr bietet euch an, gegen mich in den Schranken zu erſcheinen?

Gegen dich, ja! ſo wie gegen Jeden im ganzen grie⸗ chiſchen Reiche, der behauptet, daß Robert von Paris gerecht behandelt und geſetzmäßig eingekerkert wor⸗ den iſt.

Und werden die Bedingungen dieſelben ſeyn, az wenn der Graf Robert in Perſon gekämpft hätte? Daß nämlich der Beſiegte zur unumſchränkten Verfü⸗ gung des Siegers ſtehen ſoll.

Das ſcheint mir gerecht, und ich weigere mich nicht, es darauf hin zu wagen. Aber wenn mein Gegner in den Staub ſinkt, ſo wird der edle Graf Robert in Freiheit geſetzt, und bekommt die Erlaubniß, in allen Ehren abzuziehen.

Das bin ich zufrieden, antwortete der Cäſar, vor⸗ ausgeſetzt, daß es in meiner Gewalt ſteht.

Ein dumpfes Geräuſch, ähnlich dem einer Thür⸗ augel, unterbrach in dieſem Augenblicke die Unter⸗ haltung,