Teil eines Werkes 
4. Theil (1832)
Entstehung
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28 Wenn es mir erlaubt wäre, ſo möchte ich Ew. Maj. bitten, nachzudenken, wie ein Taſchenſpieler eures Ho⸗ fes die Augen der Zuſchauer betruͤgt, aber ſorgfaͤltig die Mittel verbirgt, wodurch er die Täuſchung her⸗ vorbringt. Jene Menſchen ich meine diejenigen Kreuzfahrer, deren Geiſt erhabener iſt, und welche nach den Grundſätzen der Lehre handeln, die ſie Rit⸗ terlichkeit nennen; jene Menſchen, ſage ich, verabſcheuen die Gier nach Gold und betrachten dieſes Metall an ſich ſelbſt als unnütz und verächtlich, wofern ſie es nicht etwa zur Verzierung ihres Schwertgriffes oder zur Beſtreitung nothwendiger Ausgaben gebrauchen. Sie verachten, verſpotten und verabſcheuen den Meuſchen, der ſich durch Habgier kann leiten laſſen; und verglei⸗ chen ihn in ſeinen niedrigen Begierden mit dem ge⸗ meinſten Sklaven, der jemals dem Pfluge gefolgt iſt, oder das Grabſcheit gehandhabt hat. Wenn ſie da⸗ bei wirklich Gold nöthig haben, ſo machen ſie keine großen Umſtaͤnde es überall zu nehmen, wo ſie es finden. Alſo iſt es weder leicht ſie durch Verſchwendung von Soldſummen zu gewinnen, noch ſie zur Nachgiebigkeit zu zwingen, indem man ihnen das Nothwendige ent⸗ zieht. Im erſten Falle legen ſte keinen Preis auf das Geſchenk eines niedrigen gelben Metalles; im zweiten ſind ſie gewöhnt zu nehmen was ſie nöthig haben. Ein niedriges gelbes Metall! wiederholte Alexins. Geben ſie dieſen Schimpfnahmen jenem edlen Metalle, das ebenſo von den Römern wie von den Barbaren,