Teil eines Werkes 
3. Theil (1832)
Entstehung
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25 ſammen zu kommen. Wenn es ihm einkommen ſollte,

über einen Gegenſtand, wovon er mit mir geſprochen

hat, zu ſcherzen, ſo werde ich ihn ſehr wahrſcheinlich auf eine etwas rauhe Weiſe belehren ſeinen Ernſt zu behaupten. Und wenn er im Ernſte geheimnißvolle Kenntniſſe zu beſitzen behauptet, ſo glaube ich auf das Wort meines Großvaters Kenelm, daß man die Todten veſchimpft, wenn man ihre Namen durch den Mund eines Wahrſagers oder gottloſen Zanberers entweihen lüßt. Ich will daher nichts mehr mit dieſem Agelaſtes zu ſchaffen haben, mag er nun ein Zauberer oder Lüg⸗ ner ſeyn.

Du verſtehſt mich nicht, ſagte lebhaft der Akoln⸗ thos. Du irrſt dich in dem, was ich ſagen will. Wenn es ihm beliebt, mit dir zu ſprechen, ſo iſt er immer ein Mann, von dem du große Kenntniſſe erhalten tannſt, wobei du dich aber ſtets vor ſeinen angeb⸗ lichen geheimnißvollen Künſten in Acht zu nehmen haſt⸗ weil er dieſe nur gebrauchen wird, um ſich auf deine Koſten zu beluſtigen.

Bei dieſen Worten, welche er ſelbſt ſchwerlich mit einander haͤtte vereinigen können, verließ Achilles Ta⸗ tius den Wäringer.