Teil eines Werkes 
2. Theil (1832)
Entstehung
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83 men ihnen im Namen und mit dem Beiſtand der Hei⸗ ligen Trotz zu bieten.

Einfalltspinſel! ſagte Achilles Tatins; wie kannſt du dir einbilden, daß ich, der ich ſchon mit einer der erſten Würden des Reiches bekleidet bin, irgend ein für Alexius Commenus ſchädliches Anſinnen hegen werde? oder daß ich, was eben ſo unwahrſcheinlich ſeyn würde, ich, der auserwählte Freund und Verbündete des ehrwürdigen Patriarchen Zoſimus, mich in irgend Etwas einlaſſen würde, was nur im Geringſten mit Ketzerei und Götzendienſt verwandt wäre?

Sicherlich, antwortete der Wäringer, Niemand würde daruͤber mehr überraſcht und niedergeſchlagen ſeyn als ich. Aber wenn man auf einem krummen Wege iſt, ſo ſoll man offen und feſt erklären, daß man hiebei ſein Ziel verfolgt, wodurch man doch we⸗ nigſtens gerade zu Werke geht. Die Leute in dieſem Lande haben ſo mannigfaltige Weiſen dieſelbe Sache zu ſagen, daß es ſchwer iſt den wahrhaften Sinn ihrer Worte zu erkennen. Wir Englaͤnder dagegen haben, um uns auszudrücken, nur eine einzige Art der Wort⸗ ſtellung, und aller Scharfſinn der Welt vermöchte da⸗ aus keinen andern Sinn herauszubringen.

Sehr gut, ſagte der Offizier; morgen wollen wir weiter die Sache beſprechen, und zu dem Ende kommſt du bald nach Sonnenuntergang zu mir. Und hörſt du, ich laſſe dir morgen ſo lange die Sonne am Him⸗ mel ſteht, den freien Gebrauch deiner Zeit; du kannſt