116.
taub. Zunächſt dann ſtieß er faſt köpflings den ungluck⸗ lichen Prozeßkrämer hinein, der an der Thüre einigen Wi⸗ derſtand leiſtete, und deßhalb einen derben Stoß bekam, daß er wie ein Bock, wenn er ſioßen will, vorwaͤrts ſtuͤrz⸗ te, und zwar mit einer Heftigkes, daß er bis ans Ende des Zimmers gekommen, und mit dem Pute, der auf feiner ſpitzigen Flachsperlcke ſaß, gegen Miß Redgauntlet angerannt ware, wenn nicht der ehrliche Quäker ſeinen Lauf aufgehalten, ihn beim Kragen gefaßt, und zum Ste⸗ hen gebracht hatte.„Freund,“ ſagte er, mit dem wahr⸗ haft guten Tone, der ſo oft ohne Ceremoniel ſtatt findet; „Du biſt keine Geſellſchaft für dieſe unge Dames ſie iſt, wie Du ſiehſt, erſchrocken, daß wir ſo plotzlich hereinge⸗ ſtoßen worden, und obgleich dieß nicht unſer Fehler iſt, ſo zieint es ſich doch, daß wir uns hoͤflich gegen ſie benehmen. Komm daher mit mir an dieſes Fenſter, und ich will Dir ſagen, was Dir zu wiſſen noͤthig iſt „Und warum ſoll ich nicht mit der Lady ſprechen, reund?“ ſagte Peter, der jetzt halb betrunken war. „Ich habe ſonſt ſchon mit Damen geſprochen— warum ſollre ſie über mich erſchrocken ſeyn?— Ich bin keine Vo⸗ gelſcheuche, ich! Was macht Ihr denn an mir? Ihr wer⸗ det mir den Rock zerreißen; und ich kann mit gutem
Grund eine Klage gegen Euch anſteilen, um mich auf
Eure Koſten sarium atque teckiun zu machen.“
Trotz dieſer Drohung hielt Mr. Geddes, deſſen Mus⸗ keln ſo ſtark waren, als ſein Urtheil geſund und ſein Tem⸗ perament ruhig, den armen Peter unter einem Zwange, gegen den er nicht ankämpfen konnte, in einer Ecke des
immers zurück, wo er ihn, er mochte wollen oder. nicht, niederſette in einen Stuhl, und ſich neben ihn, ſo daß wirk⸗ lich die junge Dame von dem Vergnugen ſeiner Geſe ſchaft, das er ihr zugedacht hatte, beſreit wurde. Hätte Peter ſeinen gelehrten Advokaten ſogleich er⸗ kannt, ſo hätten auch die wohlwollenden Anſtrengungen des Quakers ihn ſchwerlich zurückgehalten. Aber Fair⸗
ford kehrte ihm den Rucken zu, und Peebles Sehorgane⸗
————
3 3


