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ſten ſeinem Willen entgegentreten und ſeine Mitm
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Sein Fieberanfall von Liebe war, wie ein Mor⸗ gentraum hinweggeſchwunden, und ließ nur ein pein⸗ liches Gefühl von Schgam zurück, und den Entſchluß, kuͤnftig vorſichtiger zu ſeyn, ehe er ſich ſolchen roman⸗ tiſchen Viſionen hingab. Seine Stellung in der bür⸗ gerlichen Geſellſchaft war gaͤnzlich veräͤndert; aus ei⸗ nem umherwandernden, niemand angehoͤrenden Juͤng⸗ ling, an welchem nur die fremden Menſchen, von wel⸗ chen er erzogen worden war, einen Antheil zu neh⸗ men ſchienen, war er der Erle eines edeln Hauſes ge⸗ worden, und in den Beſitz eines ſolchen Einfluſſes und eines ſo großen Vermögens gekommen, daß es wahrſcheinlich von ſeinem Entſchluß abhieng, op gewiße wichtige politiſche Ereigniſſe ihren Fortgang haben oder aufgehalten werden ſollten. Eben dieſe plötzliche Erhe⸗ bung, welche jene Wunſche mehr als erfuͤllten, die ihn unruhig umhergetrieben hatten, ſeit er im Stande
war, daruͤber Wünſche zu hegen, wurde von Darſie bei ſeinem Leichtfinne nur mit der Regung befriedig⸗ ter Eitelkeit betrachtet.
Es iſt wahr, ſeine gegenwaͤrtige Lage bildete ein bedentendes Gegengewicht gegen dieſe hohen Vortheile. Der Gefangene eines ſo entſchloſſenen Mannes, wie ſein Oheim, zu ſeyn, war keine angenehme Vetrach⸗ tung, wenn er bedachte, auf welche Weiſe er am be
kung bei der gefaͤhrlichen Unternehmung verſagen kön⸗ ne, welche jener im Schilde zu fuͤhren ſchien. Selbſt geaͤchtet und verzweifelt hatte ſein Oheim zweifelsohne Menſchen um ſich her, die alles zu thun faͤhig waren; durch perſoͤnliche Ruckſichten ließ er ſich nicht zurück⸗ halten, und es hieng daher ganz allein von ſeinem Gewiſſen ab, welchen Grad von Zwang er bei ſeinem Neffen anwenden, und wie weit er gehen werde, um deſſen Hartnackigkeit zu ſtrafen, wenn er die Sache
der Jakobiten nicht zu der ſeinigen machte; und wer 3„


