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hinab, indem er oft nach dem melancholiſchen und ver⸗ nachlaͤßigten Gebaͤude zurüͤckſah, in welchem er Zeuge von ſo ſonderbaren Scenen geweſen war; er dachte noch uͤber den Charakter feiner geheimnißvollen Bewohner, beſonders des edlen und faſt koͤniglich ausſehenden Prie⸗ ſters, und der ſchönen, aber launenhaften Dame nach, welche, wenn ſie wirklich Pater Buonaventura's Beicht⸗ kind war, gegen die Autorität der Kirche weit ungeleh⸗ riger war, als nach Alans Meinung die katholiſche Kirchenzucht geſtattete. Er konnte nicht umhin, zu be⸗ merken, daß das ganze Benehmen dieſer Perſonen ſehr gegen ſeine vorgefaßten Begriffe von einem Prieſter und ſeinem Beichtkind abſtach. Pater Buonaventurg beſon⸗ ders hatte mehr nalürliche Wuͤrde und weniger Kunſt und Affectation in ſeinem Weſen, als ſich mit der Idee vertrüg, welche die Calbiniſten von dem liſtigen und ſchrecklichen Charakter eines jeſuitiſchen Miſſtvnärs zu hegen pflegten.
Während er über dieſe Dinge nachdachte, ſchaute er ſo oft nach dem Hauſe zurüͤck, daß Dick Gardener, ein vorlauter, geſchwaͤtziger Menſch, den das Schweigen zu langweilen begahn, endlich zu ihm ſagte:„Nun, ich denke, Ihr werdet Fairladies kennen, wenn Ihr es wie⸗ der ſehet, Sir.“
„Das wage ich zu behaupten,“ ſagte Fairford in guter Laune.„Ich wuͤnſchte, ich wüßte eben ſo gut, wo es zunächt hingeht; doch das koͤnnt Ihr mir viel⸗ leicht ſagen, Richard.“
„Euer Gnaben ſollten es beſſer wiſſen, als ich,“ ſagte Dick Gardener;„nichts deſtv weniger, denke ich mir, Ihr werdet dahin gehen, wohin alle Schotten! ge⸗ ſchickt werden ſollten, ſie moͤgen nun wollen oder nicht.“
„Zum Teufel doch nicht, hoffe ich, guter Dick,“ ſagte Fairford.
„Warum nicht? Das iſt ein Weg, den Ihr als Ketzer macht; aber als Schotten mͤchte ich Euch nurdrti Viertheile des Weges ſchicken, das heißt, nach Schortland zurück,— Euer Gnaden müſſen mir dieß aber verzeihen.“
„Geht un ahin fragteiairford.
„
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