Teil eines Werkes 
18. Band, Redgauntlet : eine Erzählung aus dem 18. Jahrhundert : 4. Bändchen (1826)
Entstehung
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einmal kommen, wo Ihr erfahren werdet, was es heißt,

einen Mann, wie mich, zu verbinden. Was die Dame betrifft, ſo iſt ſie eine hoͤchſt würdige Perſon, und man kann durchaus nichts von ihr ſagen, das nicht ihr Lob verkündigte. Nichtsdeſtoweniger kurz, Sir, wir wandern in dieſem Augenblick in einem Morgennebel die Sonne wird, wie ich hoffe, bald ſteigen, und ihn zerſtreuen, wo dann alles, was jrtzt geheimnißvoll ſcheint, voͤllig entſchleiert werden wird; oder er wird ſich in Regen auflöſen, ſetzte er in einem feierlichen Tone hin⸗ zu,und dann iſt lede Aufklärung von geringer Beden⸗ tung. Adieu, Sir, ich wuͤnſche Euch alles Gute! Er machte eine artige Verbeugung und verſchwand durch dieſelbe Seitenthüre, durch welche die Dame ein⸗ getreten war, und Alan glaubte ihre Stimmen in hef⸗ tigem Streit aus dem anſtoßenden Zimmer zu hoͤren. Im Augenblick darauf trat Ambroſtus ein und ſag⸗ te, ein Pferd und ein Fuͤhrer warteten auf ihn unten an der Terraſſe. Der gute Pater Buonabentura, ſetzte der Kel⸗ lermeiſter hinzu,iſt ſo gnädig, Eure Lage zu beruck⸗ kchtigen, und hat mich erſucht, Euch zu fragen, ob Ihr für irgend einen Fall Geld noͤthig hattet. Bezeugt Sr. Ehrwürden meine Achtung, erwie⸗ derte Fairford,und verſichert ihn, daß ich damit hin⸗ länglich verſehen bin. Ich bitte Euch gleichfalls, den

Miß Arthuret's meine Hankbarkeit zu bezeugen, und

ſte zu berſichern, daß ich ihrer gütigen Gaſtfreundſchaft der ich vermuthlich mein Leben danke, ſo lange ich lebe,

mit Dankbarkeit eingedenk ſeyn werde. Auch Euch, Mr.

Ambroſius, danke ich verbindlichſt, daß Ihr mir Eure

Geſchicklichkeit und Aufmerkfamkeit gewidmet habt. Unter dieſen Aeußerungen der Dankbarkeit verlie⸗

ßen ſte das Haus, ſtiegen die Terraſſe hinab, und ge⸗

langten an den Ort, wo der Gärtner, Fairfords alter

Bekannter, auf ihn wartete, ſitzend auf dem einen Pferde, und das andere an der Hand fuͤhrend. Unſer junger Rechtsgelehrter ſagte dem Mr. Am⸗ broſius Lebewohl, beſtieg das Pferd, und ritt d hin⸗