Teil eines Werkes 
18. Band, Redgauntlet : eine Erzählung aus dem 18. Jahrhundert : 4. Bändchen (1826)
Entstehung
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29 men machen. Ich habe ſie beide in der Arbeit ge⸗ ſehen, bei..

Fairford füͤhlte ſich jetzt aufgefordert, anch etwas zu ſagen. Seine Gefuͤhle aber, da er ſich ſo vollig in der Gewalt eines vollendeten Heuchlers und ſei⸗ nes Spießgeſellen ſah, der das Anſehn eines ent⸗ ſchiedenen Spitzbuben hatte, verbunden mit dem ſtar⸗ ken und abſcheulichen Dampfe, den ſie mit Gleich⸗ guͤltigkeit einſogen, während er ihn faſt des Athems beraubte, machte es ihm ſchwierig, ſich zu äußern. Er ſagte indeſſen doch, daß er keine uͤble Abſicht ge⸗ gen den Laird hätte, wie ſie ihn nenuten, ſondern nur in einem beſondern Geſchafte der ueberbringer eines Vriefs von Mr. Maxwell von Summertrees an ihn ſey.

Ja, ja, ſagte Hiob,das mag alles recht gut ſeyn, und wenn Mr. Trumbull uͤberzeugt iſt, daß es mit der Schrift ſeine Richtigkeit hat, nun dann wollen wir Euch bei dieſer Fluth auf die ſprin⸗ gende Jeuny bringen, und Nanty Ewart wird Euch, des ſeyd verſichert, den Weg weiſen, wo Ihr den Laird finden koͤnnt.

Vor der Hand moͤchte ich aber in den Gaſthof zuruͤckkehren, wo ich mein Pferd gelaſſen habe, fagte Fairford.*

Verzeiht, erwiederte Mr. Trumbull,Ihs ſepd nun ſchon zu weit mit uns bekannt wordenz Hlob aber wird Euch einen Rlatz anweiſen, wo Ihr