„Ich glaube, Ihr meinet es gut mit mir, Mr. Crosbie,“ erwiederte Fairford;„und ſicherlich loͤnntIhr Eure Guͤte bei keiner beſſern Gelegenheit zeigen.“
„Das iſt's, ja das iſt eben der Punkt, wohin ich wollte, Mr. Alan; denn außerdem, daß ich, wie es meiner Stellung zukommt, ein ſtandhafter Freund der Kirche und des Koͤnigs bin, womit ich die jetzigen An⸗ ordnungen in der Kirche und dem Staate meine, ſo koͤnnt Ihr, wie ich ſagte, immer rechnen auf meinen beſten— Nath.“
„Ich hoffe auch auf Eure Huͤlfe und Mitwirkung,“ ſagte der Juͤngling.
„Gewiß, gewiß. Nun, Ihr ſeht, es kann einer die Kirche lieben, ohne eben auf ihren aͤußerlichen Schmuck beſonders bedacht zu ſeyn, und es kann einer den Koͤnig lieben, ohne zu verlangen, daß die ungluͤck⸗ lichen Leute, die vielleicht einen andern Konig mehr lieben, ihn immer auf der Zunge haben ſollen. Ich habe Freunde und Verbindungen unter ihnen, Mr. Fairford, wie Euer Pater Clienten haben mag, ſie ſind Fleiſch und Blut, wie'wir, dieſe armen Jacobi⸗ ten, Söhne Adams und Evas doch immer, und dar⸗
um— ich hoſfe, Ihr verſteht mich— ich bin ein offe⸗
ner, ſchlichter Mann.“
„Ich furchte, ich verſtehe Ench nicht ſo ganz, ſagte Fairford; und wenn Ihr mir irgend etwas im Geheim zu ſagen habt, mein theuerer Mr. Erosbie, ſo wuͤrdet
Ihr beſſer thun, ſchneil damit heran szuruͤcken, denn


