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„Ruhig, Archie!“ zuͤrnte der Koͤnig;„du ſollſt fuͤr dieſen Wink ausgepeitſcht werden; und meine engliſchen Unterthanen moͤgen das, was ich ſagte, als Wink benutzen, um unſere ſchottiſchen Stamm⸗ baͤume nicht ſo zu belachen, wenn ſie gleich etwas weit hergeholt und ſchwierig zu beweiſen ſind. Ihr ſeht, daß ein Mann von aͤchtadeligem Blute auf
eine Zeitlang ſeinen Adel ruhen laſſen, und dennoch wiſſen kann, wo er ihn zu finden hat, wenn die Ge⸗
legenheit es giebt. Fuͤr einen hauſtrenden Kraͤmer, — ein Gewerbe, welchem unſere ſchottiſchen Unter⸗ thanen vorzugsweiſe ergeben ſind, wuͤrde es unpaß⸗ lich ſeyn, denen, die ihm etwa ein Band oder ſonſt eine Kleinigkeit abkaufen, ſeinen Stammbaum vor⸗ zuhalten; ein Haudegen an der Seite und ein geſie⸗ derter Caſtorhut auf dem Kopſe, wuͤrde ſich bei dem Packen auf der Schulter ſehr ſchlecht ausnehmen. Nun wohl! Er legt Schwert und Federhut bei Seite, ſteckt den Stammbaum in die Taſche, und geht ſo ruhig dem Hauſirergewerbe nach, als ob ſein Blut nicht beſſer waͤre als Grabenwaſſer. Aber laßt
unſern Tablettkräͤmer nur in einen reichen Kaufmann
verwandelt werden, dann ſeht ihr eine Umwandlung, Mylords.
In novas fert animas mutatas dicere formas.
Er zieht ſeinen Stammbaum heraus, umguͤrtet ſich mit ſeinem Schwerte, buͤrſtet ſeinen Federhut⸗ und tritt aller Welt als Edelmann kuͤhn unter die Augen. Wir erwaͤhnen dieſer Dinge ausfuhulicher, weil wir euch kund thun wollten, daß wir nicht ohne
Beruͤckſichtigung der Umſtände den Vorſatz gefaßt ha⸗ ben, vie Hochzeitsfeier des ko Glenvarloch mit Ma⸗
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