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zu harren pflegen, bereit, die gewichtvolle Geldkiſte in die ihnen wohlbekannte Wohnung John Chriſties zu tragen und der Ankoͤmmlingin dahin zu Wegwei⸗ ſern zu dienen.
Waͤhrend Martha ſich mit ihnen auf den Weg machte, fuhr Nigel in ſeinem jetzt merklich erleichter⸗ ten Boot mit verhaͤltnißmaͤßig erhoͤhter Schnelligkeit die Themſe ſtromabwaͤrts; doch wir muͤſſen uns auf einige Minuten von ihm und ſeinem Fahrzeuge tren⸗ nen um zuvoͤrderſt des Erſolgs der Empfehlung Ni⸗ gels zu erwaͤhnen.
Miß Martha Trapbois erreichte gut und wohl John Chriſties Laden, und war im Begriff, ihn zu betreten, als ein niederdruͤckendes Gefuͤhl der Unge⸗ wißheit ihrer Lage und der Nothwendigkeit der pein⸗ lichen Aufgabe, ihre Geſchichte zu erzaͤhlen, ſie der⸗ geſtalt uͤberwäͤltigte, daß ſie an der Schwelle ihres gehofften Zufluchtsorts einen Augenblick anhielt, um zu uͤberdenken, auf welche Weiſe ſie die Empfeh⸗ lung des Freundes, den die Vorſehung ihr zugeführt hatte, am beſten geltend machen könne. Hätte ſie Kenntniß der Welt, wovon ihre Lebensweiſe ſie ſo gänzlich ausgeſchloſſen hatte, beſeſſen, ſo wuͤrde ſie gewußt haben, daß die große Geldſumme, die ſie mit
ſich führte/ in die Wohnſitze des Adels und ſelbſt in
fuͤrſtliche Palläſte ein Eintrittspaß ſey. Zwar war
ſie im Ganzen nicht unkundig der Allgewalt des Gel⸗ 3*


