Teil eines Werkes 
3. Band (1822)
Entstehung
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ehemaligen Hauswirth, dem Schiffhaͤndler Chriſtie, am Paulswerft zu nehmen, indem er ihr die Ehr⸗ lichkeit und Gefälligkeit dieſes rechtſchaffenen Ehe⸗ paars auf das vortheilhafteſte ſchilderte und die Hoff⸗ nung aͤußerte, man werde ſie dort willig aufnehmen, oder ſie wenigſtens andern Perſonen, fuͤr welche man verantwortlich ſeyn koͤnne, empſehlen, damit ſie dort ſo lange weilen koͤnne, bis ſie im Stande ſeyn werde, eine andere Einrichtung fur ſich zu treffen.

Die bedaurenswerthe Martha nahm dieſen in ihrer ſo verlaßnen Lage willkommnen Rath mit Aus⸗ druͤcken der Dankbarkeit an, die zwar kurz, aber in⸗ niger waren, als er ſie je ihrer herben Gemuͤthsart hatte entlocken koͤnnen.

Dann ſetzte er ſie in Kenntniß, daß gewiſſe, mit ſeiner perſoͤnlichen Sicherheit in Beziehung ſtehende Gruͤnde ihn unverzuͤglich nach Greenwich riefen, und es daher nicht in ſeiner Macht ſtehe, ſie ſelbſt nach Chriſties Hauſe zu begleiten, welches er ſonſt mit Vergnuͤgen wuͤrde gethan haben; allein er riß ſo⸗ gleich ein Blatt Papier aus ſeiner Schreibtafel, wor⸗ auf er einige Zeilen an ſeinen ehemaligen Hauswirth ſchrieb, indem er ihm die Ueberbringerin, als eine Perſon empfahl, die ſeines einſtweiligen Schutzes und guten Rathes dringend beduͤrſe, wofuͤr ſie ſich

6 erkenntlich zu beweiſen, durch ihre guten Vermoͤ⸗

gensumſtände vollkommen in den Stand geſetzt werde. III. 3