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Form, und legte die uͤbrigen auf den Tiſch, damit
Nigel die ausgebrannten erneuern koͤnne. Mit großem Intereſſe vernahm ſie den Auftrag des jungen Lords, ihm, um ſich am Abend die Zeit zu vertreiben, ein Buch beliebigen Inhalts zu verſchaffen, erwie⸗
derte aber,„daß, ſo viel ſie wiſſe, es im ganzen
Hauſe, keine Buͤcher gaͤbe, als die Bibel der Miß Martha, die ſie ſchwerlich verleihen wuͤrde, und zwei ihrem Herrn gehoͤrige Buͤcher uͤber die Rechenkunſt, deren Erborgung Nigel ablehnte, ſie erbot ſich jedoch, ihm einige Buͤcher vom Herzog Hildebrod zu holen, worauf der gute Herr, wenn ihm die Staatsangele⸗ genheiten des Elſaß Muße dazu ließen, bisweilen einen Blick wuͤrfe.“ Dieſen Vorſchlag nahm Nigel an, und die un⸗
ermuͤdete Iris watſchelte von dannen, um ihre zweite
Sendung auszufuͤhren. Bald kehrte ſie mit einem halbzerriſſenen Quartbande und einer großen Flaſche Sect zuruͤck, denn der Herzog, urtheilend, daß die
Lectüre angeſeuchtet werden muͤſſe, hatte geglaubt, den Wein als Bruͤhe, um ſie hinunter zu ſpuͤlen,
mitſenden zu muͤſſen, nicht vergeſſend, die ſchon ziem⸗
lich angelaufene Rechnung uͤber die Vormittagszeche beizulegen.
Nigel ergriff das Buch, ohne den Wein zu ver⸗ ſchmähen, da er wirklich gut war und kein uͤbles In⸗
termezzo fuͤr ſeine Studien darzubieten ſchien. Er
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