294
———
Zudringlichkeit des noch bejahrteren Ganymeds und beſtand darauf, daß der alte Trapbois augenblicklich das Zimmer verlaſſen ſolite, indem ſie ihm widrigen⸗ ſalls mit der Ungnade ſeiner Tochter drohte. Der Alte ſtand im weiteſten Umfange des Worts unterm Pantoffel, und die Drohung der Aufwärterin brachte groͤßere Wirkung bei ihm hervor, als Nigels anſchei⸗ nend furchtbarere Weiſung. Brummend und mur⸗ rend entſernte er ſich und Nigel hörte ihn eine große Thuͤr am Ende der Gallerie verriegeln, wel⸗ che den uͤbrigen Theil des großen Hauſes von den Zimmern ſeines Miethsmanns ſonderte und welche, wie der Leſer ſchon weiß, von der Seite des Lan⸗ dungsplatzes, die große Treppe hinauf, ihren Zu⸗ gang hatte.
Sehr willkommen war Nigeln der Schall, der von des alten Trapbois zitternden Händen mehrmals mit großer Anſtrengung vorgeſteckten Bolzen, indem er ſie als eine Vorbedeutung anſah, daß der Haus⸗ herr nicht die Abſicht habe, ihn im Laufe des Abends noch einmal zu beſuchen und herzlich freute er ſich
der Ausſicht, endlich in mgö Einſamkeit zu
bleiben.
Die alte Debora, neuverjuͤngt durch das Ver⸗ gnuͤgen, ihn zu bedienen oder vielmehr durch die Hoffnung auf die erwartete Belohnung, fragte, ob ſonſt noch etwos zu ſeinem Beſehle ſey?— Nigel
—————


