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von einer einmal als Zimmermiethe bezahlten Geld⸗
ſumme; ohne großen Nachtheil fuͤr den Vermiether
nichts zuruck gezahlt werden konne. Endlich erklaͤrte ihm Nigel, deſſen Ungeduld immer hoher ſtieg, daß die beiden Goldſtuͤcke unwiderruflich ſein Eigenthum
pleiben ſollten, und er dafuͤr weiter nichts verlange,
als ungeſtörten und unbelaͤſtigten Aufenthalt in dem gemietheten Zimmer.
Der alte Trapbois, der immer noch einen gro⸗ ßen Theil der Schmeichelworte in Bereitſchaft hatte, wodurch er zu ſeiner Zeit den Untergang manches jungen Verſchwenders beſchleunigte, begann ſie zum Preiſe der edelmuͤthigen Denkweiſe ſeines neuen Miethsmannes in ſo reichlichem Maße zu ergießen, daß Nigel, deſſen Ungeduld den hoͤchſten Grad erreichte, ihn bei der Hand faßte, ihn hoͤflich, aber unwiderſtehlich an ſeine Stubenthuͤr fuͤhrte und ihn mit ſolchem Anſtande und ſo gemäßigtem Gebrauch ſeiner uͤberwiegenden Körperkraft zur Thuͤr hinaus ſchob, daß dieſe Handlung keinesweges unſchicklich ſcheinen konnte. Dann verſchloß er die Thuͤr und begann den Zuſtand ſeiner Piſtolen eben ſo genau zu unterſuchen, als vorhin ſeinen Lieblingsdegen. Er erprobte Schloͤſſer und Steine und nahm ſeinen klei⸗ nen Vorrath von Pulver und Kugeln in Augenſchein, als er zum zweitenmale durch ein Klopfen an der Stubenthuͤr unterbrochen ward. Nicht zweifelnd, es
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