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„Dies konnte doch einige Unzutrglichkeiten fuͤr mich haben,“ meinte Nigel.
„Nicht im mindeſten,“ ſagte der an Auskunfts⸗ mitteln ſruchtbare Herzog;„ſollte ſie ganz unertraͤg⸗ lich werden, welches nicht unwahrſcheinlich iſt, ſo hat euer ehrenwerthes Haus,— vermuthlich ein altes feſtes Schloß,— ohne Zweiſel Thuͤrme und unterirdiſche Kerker genug, um eure artige Braut aufzunehmen, euch der unangenehmen Wirkung ihrer Zunge auf euer Gehoͤrorgan zu entheben und ſie uͤber oder unter den Bereich der Verachtungsbe⸗ weiſe eurer Verwandten zu ſetzen.
„In der That ein eben ſo weiſer als gerechter Plan, Sir,“ verſetzte Nigel;„und eine ſolche Ein⸗ ſperrung waͤre allerdings ein angemeſſener Lohn fuͤr die Thorheit, mir Hand und Vermoͤgen zu ſchenken!“
„Das Project ſindet alſo Eingang bei euch, Mylord?“
„Ich muß es vier und zwanzig Stunden lang reiflich erwagen, Herr Herzog und bitte euch nur, die Einrichtung zu treffen/ daß ich durch keine wei⸗ tere Beſuche unterbrochen werde.“
„Wir wollen ein Edict erlaſſen, wodurch eure Einſamkeit vollig geſichert wird,“ erwiederte der Herzog;„und ohne Zweifel ſeyd ihr der Meinung,“ fugte er mit etwas leiſerer Stimme hinzu, ſo wie ſie im Handelsverkehr uͤblich iſt:„daß Zehntauſend


