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„So viel,“ antwortete Herzog Hildebrod,„daß ihr Demjenigen großen Dank ſchuldig ſeyd, der euch den Weg zeigt, eben ſo dreiſt als wenn ihr der Graf von Kildare waͤrt, mit eurem Federhut vor den Koͤ⸗ nig zu treten, die Hofleute zu Schanden zu machen, den Verderben bringenden Blicken des Prinzen mit dreiſter Stirne entgegen zu treten, euch dem Guͤnſt⸗ ling kuͤhn gegenuber zu ſtellen, die Plaͤne ſeines Sendlings zu vereiteln, und—“
„Das waͤre allerdings ſehr wuͤnſchenswerth,“ entgegnete Nigel;„aber wie ſind alle dieſe Zwecke zu erreichen?“
Dadurch, daß ihr ein Prinz von Peru werdet, Mylord von der nordlichen Breite,— daß ihr euer altes Schloß mit Gold und Silberbatren anfuͤllt, und euer in Verfall gerathenes Vermoͤgen durch Gold⸗ ſtaub beſruchtet. Es wird euch weiter nichts koſten⸗ als eure Freiherrnkrone dem Beſitz einer alten Jung⸗ frau,— der Tochter eures jetzigen Hauswirths,— aufzuopfern, und ihr ſeyd Gebieter der Maſſe von
Reichthum, die dies Alles fuͤr euch bewerkſtelliget
und,— 4.
„Was, ich ſollte dieſe alte Jungfer heirathen?“ unterbrach ihn Nigel befremdet, und unwillig, je⸗ doch unfuͤhig, einer kleinen Anwandlung von Lcheln zu widerſtehen.


